Weil die
meisten Frauenärzte und selbst die Forschung im deutschsprachigen Raum hauptsächlich
das Östrogen im Blick haben, wird also häufig ein vorhandener oder vermuteter
Östrogenmangel behandelt, was die Situation noch verschlimmert, weil das
Östrogen sowieso schon dominiert.
In den
USA und Großbritannien wird die Östrogendominanz inzwischen von vielen Ärzten
erkannt. Auch unter den dortigen Frauen ist dieses Phänomen inzwischen sehr bekannt.