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Dass der Lichtmangel im Winter zu Depressionen führen kann,
ist inzwischen allgemein bekannt.
Winterlicher Lichtmangel kann jedoch auch noch andere
Probleme verursachen oder zumindest begünstigen.
Man hat beobachtet, dass die PMS-Probleme bei vielen Frauen
im Winter erheblich stärker ausgeprägt sind als im Sommerhalbjahr.
Das deutet darauf hin, dass der Lichtmangel im Winter
möglicherweise die Produktion von Progesteron bremst oder die
Östrogenproduktion steigert.
Genaue Studien zu diesem Thema sind bislang nicht bekannt.
Man kann diese Information jedoch trotzdem hilfreich für
sich nutzen und im Winterhalbjahr möglichst viel an die frische Luft gehen und
im Haus für helle Beleuchtung sorgen.
Auch sogenannte Lichtduschen sollen in der Lage sein, den
winterlichen Lichtmangel auszugleichen. Lichtduschen sind spezielle Lampen, vor
die man sich täglich eine halbe Stunde bis mehrere Stunden lang setzt, um Licht
zu tanken.
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