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Kalte Hände und kalte Füße können eine Folge der
Östrogendominanz sein.
Wenn Stoffwechsel und Leistungsfähigkeit nur eingeschränkt
funktionieren, arbeitet auch der Kreislauf oft nicht optimal.
Die Endstellen im Kreislauf, also Hände und Füße werden dann
nicht ausreichend gut durchblutet und frieren daher.
Außer eine Behandlung der Östrogendominanz kann auch
regelmäßige Bewegung die Durchblutung der Gliedmaßen verbessern.
Falls man raucht, sollte man sich das Rauchen abgewöhnen,
davon profitiert auch der restliche Körper.
In den Wechseljahren kann es übrigens anstelle kalter
Gliedmaßen auch zu heißen Füßen und Händen kommen. Dann helfen kalte Bäder und
Strümpfe-Ausziehen.
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