Reizbarkeit

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Unzählige Frauen kennen und fürchten es: Monat für Monat überkommt sie ein drängendes Gefühl des Zorns und der Reizbarkeit.

Schon bei Kleinigkeiten fahren sie empört auf und es kommt sogar häufig zu Tränen. Partner und Ehemänner der betroffenen Frauen kennen dieses Phänomen häufig schon aus leidlicher Erfahrung. Sie schütteln dann den Kopf und denken bei sich: es ist wieder soweit.

Reizbarkeit bei prämenstruellem Syndrom

In den nächsten Tagen werden die reizbaren Frauen ihre Periode bekommen. Die schlechte Laune ist ein deutliches Anzeichen, auf das man sich relativ gut verlassen kann.

Weil die Reizbarkeit immer pünktlich kurz vor der Monatsblutung auftritt, wird dieses Phänomen auch Prämenstruelles Syndrom (PMS) genannt. Zusammen mit der Reizbarkeit kommt es meistens noch zu Kopfschmerzen, allgemeinem Unwohlgefühl und Spannen in den Brüsten.

Reizbarkeit in den Wechseljahren

Frauen in den beginnenden Wechseljahren leiden unter dieser Reizbarkeit häufig sogar den ganzen Monat über. Die schlechte Laune beschränkt sich nicht mehr auf wenige Tage vor der Periodenblutung, sondern er ist zum Dauerzustand geworden.

Daher sind Frauen in den Wechseljahren auch von vielen gefürchtet.

Östrogen-Dominanz als Verursacher der Reizbarkeit

Diese reizbare Stimmung steht in engem Zusammenhang mit einer Östrogen-Dominanz.

Zu wenig Progesteron fließt im Blut, um die Stimmung auszugleichen.

Wenn es gelingt, den Hormonhaushalt auszugleichen, dann kann die Reizbarkeit verschwinden und der Vergangenheit angehören.

Aus einem Drachen wird so wieder ein freundlicher Mensch, mit dem man gerne zusammen ist. So profitieren nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Umgebung ganz stark davon, wenn man die Östrogen-Dominanz erfolgreich behandelt.































































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