Bewegung

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Regelmäßige Bewegung ist enorm wichtig bei der Östrogendominanz-Behandlung.

In vielen Fällen reicht Bewegung völlig aus, um die Beschwerden einer Östrogendominanz zum Verschwinden zu bringen.

Eine gewisse Wirkung erreicht man schon, wenn man sich drei Mal in der Woche für eine halbe Stunde sportlich bewegt.

Eine optimale Wirkung erzielt man, wenn man fünf bis sechs Mal in der Woche für mindestens ein bis zwei Stunden Sport treibt. Ein Ruhetag pro Woche ist jedoch wichtig, damit sich der Körper regenerieren kann.

Welche Sportart man betreibt, spielt keine große Rolle.

Wichtig ist jedoch, dass man Freude an der Bewegung hat und dass man zumindest streckenweise ins Schwitzen gerät.

Als Sportarten bieten sich Ausdauersportarten wie Radfahren, Wandern, Walking oder Schwimmen an. Auch Gartenarbeit oder Hundespaziergänge sind wunderbar geeignet. Wer lieber mit anderen Menschen in Bewegung ist, kann auch alle Arten von Mannschaftssportarten betreiben.

Hormon-Yoga

Als besonders geeignet zur Linderung der Östrogendominanz hat sich Hormon-Yoga gezeigt.

Bei Hormon-Yoga handelt es sich im Prinzip um ganz normale Yoga-Übungen, die aber gezielt wegen ihrer ausgleichenden Wirkung auf das Hormonsystem ausgewählt werden.

Es ist sinnvoll, wenn man diese Yogaübungen zunächst bei einer Fachfrau lernt, beispielsweise in einem Yogakurs. In vielen Volkshochschulen und Yogaschulen gibt es extra Yogakurse für Frauen in den Wechseljahren oder Frauen mit Frauenbeschwerden.

Wenn man die Übungen erst einmal kann, dann kann man sie auch zuhause weiter durchführen.































































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